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Elektronikversicherung

Der optimale Versicherungsschutz für Ihre elektronischen Bürogeräte

Im Zeitalter der Digitalisierung verwundert es nicht: Hochentwickelte elektronische Geräte, deren Anschaffung meist mit hohen Kosten verbunden ist, sind aus den meisten Betrieben nicht mehr wegzudenken. Für viele Unternehmen stellen sie sogar die Basis des Arbeitsalltags dar. Welche Auswirkungen hätte es also, wenn die technischen Geräte plötzlich nicht mehr betriebsbereit wären?

Elektronikversicherung: Schadenbeispiele aus der Praxis

Gewitter

Während eines Gewitters schlug der Blitz in die benachbarte Leitung eines Architekturbüros ein. Durch die Überspannung wurde der Server und verschiedene Arbeitsstationen des Büros beschädigt. Die Schaden belief sich auf ca. 3.500 Euro für die Hardware sowie ca. 1.500 Euro für die Neueinrichtung der Rechner.

Missgeschick

Ein handwerklicher Mitarbeiter einer Firma will eine Glühbirne austauschen. Er fällt von der Leiter und beschädigt währenddessen die Sprinkleranlage, sodass diese auslöst und an einem Großteil der elektronischen Geräte im Büro einen Kurzschluss auslöst. Die Kosten für die Neuanschaffung aller beschädigten Geräte liegt bei ca. 85.000 Euro.

Diebstahl

Auf einem Raststättengelände wird einem Außendienstmitarbeiter sein Tablet-PC aus dem verschlossenen, nicht einsehbaren Kofferraum seines Fahrzeugs entwendet. Nur durch den Einschluss des Bewegungsrisikos ist dieser Schaden – der sich in diesem Beispiel auf ca. 1.500 Euro beläuft – versicherbar.

Unachtsamkeit

Beim Blumengießen stolpert ein Mitarbeiter einer Anwaltskanzlei und reißt einen nahestehenden Laptop vom Tisch, dessen Display und Festplatte dadurch beschädigt werden. Die Schadenhöhe liegt bei etwa 800 Euro.

Elektronikversicherung: Was ist versicherbar?

Eine Elektronikversicherung eignet sich grundsätzlich überall dort, wo elektronische Geräte genutzt werden. Darunter fallen:

  • Daten- und Kommunikationstechnik
  • Bürotechnik
  • Mess- und Prüftechnik
  • Elektronische Kassen und Waagen
  • Bild- und Tontechnik
  • Medizintechnik

Im Versicherungsschutz inbegriffen sind die jeweils fest installierten Datenträger, beispielsweise Festplatten.

Welche Schäden sind bei einer Elektronikversicherung versichert und welche nicht?

In der Regel sind Sachschäden versichert, die durch nicht rechtzeitig vorhergesehene Ereignisse oder durch Abhandenkommen zustandekommen:

  • Bedienungsfehler, Ungeschicklichkeit, Fahrlässigkeit, Diebstahl, Einbruchdiebstahl, Raub oder Plünderung, Vorsatz Dritter
  • Konstruktions-, Material- und Ausführungsfehler
  • Kurzschluss, Überstrom/Überspannung
  • Brand, Blitzschlag, Explosion/Implosion, Ruß und Rauch, Schmoren, Sengen und Glimmen
  • Wasser aller Art, Feuchtigkeit
  • Sturm, Frost, Überschwemmung

Hingegen nicht versichert sind folgende Gefahren und Schäden:

  • Abnutzung und Alterung
  • Werkzeuge und Verschleißteile
  • Wartungen und vorbeugende Maßnahmen zur Instandhaltung
  • Betriebsbedingtes Einwirken von Feuchtigkeit und Säuredämpfen
  • Vorsatz des Versicherungsnehmers
  • Krieg, Kernenergie, innere Unruhen sowie Erdbeben

Fazit: Versicherungsschutz für Elektronik macht sich bezahlt!

Gerade, weil heutzutage kein Betrieb mehr ohne Elektronik auskommt, ist ein passender Versicherungsschutz ein Muss. Denn im Schadenfall wird meistens die Neuanschaffung der Geräte bzw. – wenn noch möglich – die Reparatur sowie die Kosten für die Aufräumarbeiten vom Versicherungsunternehmen ersetzt. Vertrauen Sie daher auf unser jahrelanges Know-how in puncto Gewerbeversicherungen und lassen Sie sich von uns ein Versicherungspaket schnüren, das perfekt auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens zugeschnitten ist!

Bastian Hopf, Bernd W. Papke und Andrea Papke, unabhängige Versicherungsmakler und Finanzexperten, freuen sich auf Ihre kostenfreie Anfrage!