Mit der gesetzlichen Rente wird sich der gewohnte Lebensstandard für die meisten Menschen im Ruhestand nicht halten lassen, im Gegenteil: Immer mehr Bürgerinnen und Bürger machen sich Sorgen um ihr Auskommen im Alter. Klar, dass da private und betriebliche Altersvorsorge in den Fokus rücken. Das ist auch der Grund, warum Unternehmen mit einer guten betrieblichen Altersversorgung (bAV), im „War for Talents“ klar im Vorteil sind. Die bAV gehört bei Fachkräften zu den beliebtesten Benefits. Für viele Jobsuchende ist sie ein wichtiges Kriterium bei der Wahl des neuen Arbeitgebers.
bAV (betriebliche Altersvorsorge) als sinnvolle Ergänzung zur gesetzlichen Rente
Was bedeutet das nun für Betriebe, speziell für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)? Grundsätzlich gilt: Arbeitnehmer haben einen Anspruch darauf, dass der Arbeitgeber einen Teil ihres Gehaltes in betriebliche Altersversorgung investiert (meist in eine Direktversicherung) und dies mit mindestens 15 Prozent bezuschusst. Das wurde 2019 eingeführt, um die bAV als festen Bestandteil der Altersvorsorge zu fördern. Fachleute wie Fabian von Löbbecke halten dies auch für bitter nötig. Denn, so der Vorstand der HDI Lebensversicherung für den Bereich Neugeschäft Leben und bAV: „Altersarmut ist kein Ausnahmefall mehr. Sie trifft die Mitte unserer Gesellschaft. Private Vorsorge ist daher kein optionaler Zusatz, sondern eine notwendige Ergänzung zur gesetzlichen Rente.“
Die bAV ermöglicht Mitarbeitenden einen Vermögensaufbau, von dem sie im Alter profitieren. Da durch die Beiträge das Bruttoeinkommen sinkt, sparen sie zudem Steuern und Sozialabgaben. Und Sie als Unternehmer? Positionieren sich am Arbeitsmarkt sowohl als sozial engagierter Arbeitgeber – und erhöhen gleichzeitig die langfristige Bindung Ihrer Mitarbeiter an den Betrieb. Gerade kleinere Firmen können so im Fachkräfte-Wettbewerb mit großen Unternehmen punkten.
„Cashback-Modell“: So profitieren Beschäftigte schon heute
Hinzu kommt: Weil Beiträge bis zu Maximalgrenzen steuer- und sozialabgabenfrei sind, können Lohnnebenkosten gesenkt werden. Wegen all dieser Vorteile zahlen viele Arbeitgeber freiwillig mehr als die gesetzlich vorgeschriebenen 15 Prozent an bAV-Zuschüssen. Manche übernehmen die Beiträge sogar komplett – weil sie überzeugt sind, alles in allem dennoch von diesem Benefit für ihre Beschäftigten zu profitieren. Denn die bAV kann individuell auf Unternehmensgröße und Mitarbeiterstruktur angepasst werden.
Interessant ist übrigens ein vielfach noch unbekanntes Detail, mit dem bAV-Anbieter die betriebliche Altersversorgung für Beschäftigte noch attraktiver machen: das sogenannte Cashback-Modell, wie es zum Beispiel HDI anbietet. Dabei fließt ein Teil der Beiträge als steuerfreier Sachbezug an Mitarbeitende zurück und kann schon heute für den alltäglichen Konsum genutzt werden. Hintergrund: Durch diese Kombination aus langfristiger Vorsorge und kurzfristigem Nutzen wird die Vorsorge greifbar, erlebbar und motivierend. Laut Experteneinschätzung ist das ideal vor allem für kleine und mittlere Unternehmen, die moderne, mitarbeiternahe Benefits bieten möchten.
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